Wie gelingt die „Urbane Wärmewende“?

Die Energiewende ist in der Wärmeversorgung noch nicht angekommen – bislang wird Wärme in Deutschland noch ganz überwiegend mit fossilen Brennstoffen erzeugt. In Städten liegt ein Schlüssel für mehr erneuerbare Wärmeenergie darin, Wärme-, Gas- und Strominfrastrukturen intelligent miteinander zu vernetzen. Welche Optionen liegen darin für eine nachhaltige Wärmeversorgung in der Praxis? Das Projekt „Urbane Wärmewende“ untersucht dies am Beispiel der Stadt Berlin.

Neuigkeiten aus dem Projekt

  • Auftaktveranstaltung am 4. April 2017

    Am 4. April 2017 findet die Auftaktveranstaltung des Projekts statt. Ziel der Auftaktveranstaltung ist es, einen konstruktiven Austausch zu möglichen Berliner „Transformationsräumen“ zu beginnen. Die Veranstaltung bietet die Möglichkeit, Optionen für nachhaltige Wärmeversorgungsstrukturen in Quartieren zu diskutieren, Praxiserfahrungen einzubringen und sich speziell zum Thema Wärmewende zu vernetzen.

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  • Wärmewende für Berlin – Forschungsprojekt gestartet

    Aktuell

    In Deutschland wird ein Drittel der Energie genutzt, um Raumwärme und Warmwasser zu erzeugen – bislang ganz überwiegend auf Basis fossiler Brennstoffe. Während die Energiewende in der Stromerzeugung bereits fortgeschritten ist, fehlen Ansätze für eine umwelt- und klimaschonende Wärmeversorgung bislang weitgehend. Das neue Forschungsprojekt „Urbane Wärmewende“ entwickelt nun am Beispiel der Stadt Berlin Empfehlungen für eine sozial-ökologische Transformation der Energieinfrastrukturen.

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Förderung

Das Projekt "Urbane Wärmewende – Partizipative Transformation von gekoppelten Infrastrukturen mit dem Fokus auf die Wärmeversorgung am Beispiel Berlin" wird durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) in der Förderinitiative „Nachhaltige Transformation urbaner Räume“ des Förderschwerpunkts Sozial-ökologische Forschung (SÖF) gefördert. 

Laufzeit: 06/2016 - 05/2019.

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